Mein Hund zieht an der Leine: 8 einfache Tipps, was du dagegen tun kannst

Mein Hund zieht an der Leine: 8 einfache Tipps, was du dagegen tun kannst

Der Hund zieht an der Leine und nichts hilft, was kannst du dagegen tun? Wenn dein pelziger Freund an der Hundeleine zieht, kann das sehr frustrierend sein. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass dein Vierbeiner in diesem Moment nicht bösartig ist, sondern einfach nur aufgeregt ist und versucht, voranzukommen.

Das Ziehen ist für viele Hunde ein instinktiver Reflex und kann schwer abzulegen sein. Aber es gibt Hoffnung. Mit etwas Geduld und Training kannst du deinem pelzigen Freund beibringen, ruhig an der Leine zu gehen und ihn zu respektieren. Im Folgenden wird erläutert, warum ein Hund an der Leine zieht und was die Ursache und der Grund dafür sein kann.

Warum kann das Ziehen gefährlich sein?

Warum kann das Ziehen bei Hunden gefährlich sein? Nichts ist schlimmer, als in Gefahr zu sein. Wenn dein Schützling an der Leine zerrt, ist das sowohl für dich als auch für deinen pelzigen Freund gefährlich. Es ist nicht nur gefährlich, sondern wir sind sicher, dass auch du dir Sorgen um deinen pelzigen Freund machst, wenn er zieht und würgt.

Ganz zu schweigen davon, dass es peinlich aussehen kann, wenn man von einem großen Vierbeiner gezogen wird. Das Ziehen kann so gefährlich sein, dass dein Schützling würgt und ersticken könnte. Hier muss etwas geändert werden. Du möchtest doch nicht, dass dein Hund erstickt, oder?

Warum zieht der Hund an der Leine?

Der Hund zieht an der Leine, weil wir langsamer sind als sie. Wenn du das Haus verlässt, um zur Gassirunde zu gehen, ist dein Vierbeiner aufgeregt und möchte unbedingt mitkommen. Der Vierbeiner will alle Gerüche riechen, alle Geräusche hören, alles in seiner Umgebung sehen und erkunden.

Warum zieht der Hund an der Leine?

Leider wollen sich nur wenige von uns so schnell bewegen wie die Hunde. Hunde wiederholen auch das Verhalten, das für sie von Vorteil ist.

Die Aufregung beim Gehen, das Ziehen und manchmal sogar das Laufen ist für ihn eine Belohnung. Wenn der Vierbeiner zerrt, darf er außerdem überall hingehen, wo er will. Auch das ist belohnend.

Der Hund zieht nicht an der Leine, weil er dominant ist, und er versucht auch nicht, Dominanz zu erlangen. Er will einfach nur erkunden. In jedem Fall ist es erforderlich, dem Vierbeiner beizubringen, an der Hundeleine zu gehen, ohne zu ziehen. Versuche, die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken. Denn wenn ein Hund ständig an der Leine zerrt, kann das sehr anstrengend und frustrierend sein.

Zerrt der Vierbeiner allerdings immer wieder an der Leine, obwohl er schon oft spazieren war, könnte es auch sein, dass er Angst hat oder sich langweilt. Hier sollte man versuchen, dem Hund die Angst zu nehmen oder ihn mit anderen Hunden zu beschäftigen.

Lesetipp: Hunde schnüffeln lassen – Eine wichtige Kommunikation.

Wie bringe ich meinem Schützling das alles bei?

Wie bringe ich meinem Hund die Leinenführigkeit bei? Der Schlüssel zu einem guten Verhalten der Leinenführigkeit sind Konsequenz und Übung seitens deines Hundes. Es handelt sich um eine fortlaufende Hundeerziehung, die Zeit, Hingabe und eine sanfte Hand erfordert.

Denke aber vor allem daran, dass ein Hund trainiert werden sollte, solange er noch jung ist. Konsequenz bei der Hundeerziehung ist der Schlüssel, um deinem Hund das Laufen an der Leine beizubringen und die Leinenführigkeit zu verbessern.

Letztendlich ist es ein Prozess, deinem Hund die Leinenführigkeit beizubringen, und es ist erforderlich zu erkennen, dass dies selten über Nacht geschieht.

Mit Zeit, Geduld und viel Aufmerksamkeit kannst du deinem Hund jedoch die Leinenführigkeit beibringen. Wenn die Zeit reif ist, empfehlen wir dir, das Training draußen in einem Bereich durchzuführen, in dem es weniger Ablenkungen und ein geringeres Verletzungsrisiko gibt.

8 einfache Tipps, damit dein Hund nicht mehr an der Leine zieht

Zerrt dein Hund an der Leine und nichts hilft? Dann solltest du zunächst einmal überprüfen, ob er ausreichend ausgelastet ist. Biete ihm täglich ausreichend Bewegung und Beschäftigung, damit er sich nicht gelangweilt fühlt und unruhig wird. Achte darauf, dass du bei der Gassirunde immer die Führung übernimmst und klar kommunizierst, was du von ihm erwartest.

Das richtige Halsband

Zunächst solltest du darauf achten, dass du ein geeignetes Halsband oder Geschirr* für deinen Schützling wählst. Ein Hundegeschirr ist zum Beispiel besonders gut geeignet, wenn dein Schützling stark zerrt. Achte aber darauf, dass das Geschirr nicht zu eng anliegt und deinem Haustier keine Schmerzen bereitet.

Setze klare Regeln und Grenzen

Dein vierbeiniger Freund sollte wissen, was er darf und was nicht. Setze daher klare Regeln und Grenzen, die er einhalten muss. Wenn er beispielsweise an der Leine zieht, solltest du ihm sofort klarmachen, dass dies nicht akzeptabel ist. Wechsel zum Beispiel immer wieder mal die Richtung bei deinem Spaziergang. Sei dabei aber konsequent und belohne ihn, wenn er sich an die Regeln hält.

Sei konsequent

Wenn du dich dafür entscheidest, dass dein Schützling an der Hundeleine laufen soll, dann musst du auch konsequent sein. Lass ihn nicht von der Leine, wenn er zieht und belohne ihn, wenn er brav an der Seite geht. So lernt er, dass es sich lohnt, brav an der Leine zu laufen.

Achte auf deine eigene Körpersprache

Deine Körpersprache kann entscheidend dafür sein, ob dein Vierbeiner an der Leine zieht oder nicht. Wenn du dich selbst unsicher fühlst oder nervös wirst, wird sich das auch auf deinen pelzigen Freund übertragen. Achte also darauf, ruhig und gelassen zu bleiben – auch wenn es manchmal schwer ist. Atme tief durch und entspanne dich, damit sich auch dein Vierbeiner beruhigen kann.

Spiele regelmäßig mit deinem pelzigen Freund

Ein ausgeglichener und zufriedener Hund zieht seltener an der Leine. Daher ist es wichtig, dass du regelmäßig mit deinem Haustier spielst und ihm ausreichend Auslauf gönnst. Je entspannter dein Haustier ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass er zieht.

Hund zieht an der Leine: Belohne nur gutes Verhalten

Wenn du mit deinem Haustier spazieren gehst, solltest du immer eine kleine Belohnung dabei haben. Lobe deinen Hund, wenn er brav an der Leine läuft und gebe ihm ab und zu ein Leckerli. So lernt dein Hund, dass es sich lohnt, an der Hundeleine zu laufen und nicht mehr zu ziehen.

Wenn dein Hund an der Leine zieht, sei kreativ

Wenn du denkst, dein pelziger Freund wird sich langweilen, wenn er immer an der Leine laufen muss, dann denk nochmal nach. Du kannst zum Beispiel verschiedene Wege gehen oder ein Spielzeug mitnehmen, um ihn abzulenken. Auch das öftere wechseln der Richtung beim Spaziergang kann Wunder bewirken.

Regelmäßiges Training

Ein weiterer wichtiger Tipp ist regelmäßiges Training mit deinem Hund. Am besten eignen sich hier kurze Trainingseinheiten über den Tag verteilt. Nimm dir die Zeit, um immer wieder mal zu trainieren.

Es ist notwendig, deinen pelzigen Freund daran zu gewöhnen

Wenn man Hunde mit der Leine vertraut machen möchte, ist es wichtig, dass man regelmäßig mit dem Vierbeiner trainiert. Zunächst sollte er lernen, an der Hundeleine zu laufen, ohne dass er sich ständig verheddert. Dazu kann man den pelzigen Freund an der Schulter führen und ihm zeigen, an der Seite zu gehen.

Sobald er das verstanden hat, kann man ihn am Halsband führen. Wichtig ist, dass man seinem pelzigen Freund nicht zu viel Freiheit lässt und ihn immer wieder korrigiert, wenn er sich nicht richtig verhält.

Was tun, wenn der Hund dennoch an der Leine zieht?

Es gibt einige Dinge, die du tun kannst, wenn dein pelziger Freund trotzdem zieht. Zunächst solltest du sicherstellen, dass dein Schützling genügend Auslauf bekommt. Wenn er nicht ausgelastet ist, wird er wahrscheinlich an der Hundeleine ziehen.

Auch ein regelmäßiges Training mit ihm kann helfen, sein Verhalten an der Leine zu verbessern. Wenn du feststellst, dass dein Hund an der Leine zieht, solltest du versuchen, ihn abzulenken. Dein Schützling sollte sich auf dich konzentrieren und nicht auf andere Dinge. Lenke die Aufmerksamkeit auf dich.

Des Weiteren kann es helfen, ihm einen speziellen Hundegurt anzulegen. Dieser wird um die Brust des Hundes gelegt und verhindert so, dass er zu weit vorankommt. Alternativ kann auch ein Geschirr angelegt werden, das allerdings etwas unbequemer für die Fellnase sein kann.

Bei Hunden, die stark zerren, kannst du ein Anti-Zieh-Hundegeschirr* benutzen.

Übe das Kommando „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“. Diese Kommandos können dir dabei helfen, die Kontrolle über deinen Schützling zu behalten.

YouTube Video zum Thema: „Hund zieht extrem an der Leine – Leinenführigkeit leicht gemacht“ klick hier!